Meinrad Baumgartner ist Sigrist in der katholischen Kirche St. Andreas. Dort lagern im Keller ganz spezielle Uniformen – eine davon hat er selber jahrelang getragen. Von 1985 bis 2006 stand Meinrad Baumgartner selber im Dienst der Garde. „Man muss sich für mindestens zwei Jahre verpflichten – ich blieb 20 Jahre lang“, sagt der Ex-Gardist mit einem Lächeln.
Den Papst und seine Residenz beschützen: Das ist der Hauptauftrag. Man leistet den Eid, im Notfall sein Leben für den Papst zu opfern. Zudem stehen die Gardisten vor den Schlafgemächern des Papstes. Meinrad Baumgartner hat selber öfters neben dem Papamobil, in dem der Papst offen durch die Menge fährt, als Sicherheitsmann hergelaufen. „Da muss man hochkonzentriert sein und alle Sinne beisammen haben“, meint Meinrad Baumgartner.
Für ihn sei die Zeit in Rom, wo er italienisch gelernt hat, eine fantastische Erfahrung gewesen.
(ausführlicher Text mit Bilder finden Sie in der Zeitung „regio“ Uster Nr. 40/41 vom 2.10.2025)